
Wer kennt es nicht? Die monatliche Rechnung von Mewa, CWS & Co. flattert rein. Man zahlt für Kleidung, die teilweise im Schrank liegt, für Reparaturen, die man kaum sieht, und für Verträge, aus denen man kaum rauskommt.
Besonders für Betriebe mit etwa 10 Mitarbeitern (wie Metallbauer oder Baubetriebe) ist das oft ein teurer Luxus. Hier ist die Rechnung, warum der Kauf von Portwest-Berufsbekleidung die smartere Wahl sein kann.
1. Der Kassensturz: Miete vs. Kauf (Beispiel 10 Mitarbeiter)
Modell Mietwäsche:
Ein Vollservice-Mietmodell kostet pro Mitarbeiter schnell 30 € bis 50 € im Monat. Bei 10 Mitarbeitern sind das jährlich 3.600 € bis 6.000 €. Über drei Jahre Laufzeit sprechen wir von bis zu 18.000 €. Die Kleidung gehört Ihnen danach trotzdem nicht.
Modell Portwest-Kauf:
Um einen fairen Vergleich zu ziehen, rechnen wir pro Mitarbeiter mit 3 kompletten Monturen (Hose + Jacke).

2. Das “Wasch-Problem” – Die 3 besten Lösungen ohne Miet-Vertrag
Das Hauptargument der Mietservices ist immer: “Wir waschen für Sie.” Aber mal ehrlich: Wie oft ist die Kleidung weg, wenn man sie braucht? So lösen Sie das Waschen in Eigenregie:

Wäscheecke im Betrieb.
Lösung A: Die Waschpauschale (Der Klassiker)
Sie zahlen Ihren Mitarbeitern eine monatliche, steuerfreie Reinigungspauschale (innerhalb der gesetzlichen Freigrenzen). Die Mitarbeiter waschen ihre Kleidung selbst zu Hause. Vorteil: Jeder ist selbst für seine Sauberkeit verantwortlich, die Kleidung ist immer verfügbar.
Lösung B: Der regionale Wäscheservice
Statt eines nationalen Konzerns beauftragen Sie eine lokale Wäscherei in Hameln oder Rinteln. Sie bringen die Schmutzwäsche am Freitag hin und holen sie Montag sauber ab. Das ist meist deutlich günstiger als die starren Mietverträge und Sie unterstützen die lokale Wirtschaft.
Lösung C: Die “Eigene Ecke” im Betrieb
Für Metallbauer oft die beste Lösung: Eine Industrie-Waschmaschine und ein Trockner in der Werkstatt. Ein Mitarbeiter kümmert sich gegen einen kleinen Bonus 2x die Woche darum. Die Investition in die Geräte hat sich nach 4 Monaten durch die gesparten Mietgebühren amortisiert.
3. Flexibilität bei Mitarbeiterwechsel

In der Miete zahlen Sie oft für Kleidung weiter, auch wenn ein Mitarbeiter den Betrieb verlässt. Beim Kaufmodell nehmen Sie die Portwest-Jacke einfach ins Lager und geben sie dem neuen Kollegen. Dank unseres hauseigenen Logo-Services können wir Namensschilder oder Patches in Sekunden anpassen.
Fazit: Mehr Kontrolle, weniger Kosten
Wer rechnet, stellt fest: Mietkleidung ist oft nur Bequemlichkeit, die teuer bezahlt wird. Mit Portwest erhalten Sie zertifizierte PSA-Qualität (z. B. Flammschutz nach EN ISO 11611), die Ihnen gehört.
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